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Starthilfen für ein Leben in Würde
Mit Starthilfen ermöglicht HEKS Familien in ländlichen Gemeinschaften ein Leben in Würde: Eine Geiss, ein Zugochse, ein Stück Land oder das richtige Saatgut geben Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
In Äthiopien erweitern Viehhalter-Familien ihre Nahrungsquelle: Weil die durch Dürren dezimierten Tierherden nicht mehr genug hergeben, wird mit Hilfe eines Zugochsen zusätzlich Mais, Hirse oder Sorghum angepflanzt.
In Brasilien werten Kleinbauernfamilien den Boden auf: Sie bauen traditionelle Früchte und Heilpflanzen an, schonen damit die Umwelt und holen aus kleinen Grundstücken so viel heraus, wie sie zum Leben brauchen.
In Kambodscha verdoppeln Reisbauern ihre Ernten: Wer weniger als eine Hektare Land besitzt, kommt mit einer Ernte pro Jahr nicht ohne Hunger durch. Mit angepasstem Saatgut und einer neuen Anbaumethode kann zweimal im Jahr geerntet werden.
Starthilfen sind keine Geschenke, sondern eine Form von Kleinkrediten, die in unterschiedlicher Form zurückbezahlt oder weitergegeben werden.
"Gib e Geiss!" - eine tierisch gute Idee
Weltweit leiden eine Milliarde Menschen Hunger, jährlich sterben tausende von Kindern an Unterernährung. HEKS hilft diesen notleidenden Menschen. Mit der Aktion "Gib e Geiss!" sammelt HEKS Spenden gegen Hunger und Armut in den Ländern des Südens und Ostens. Für 30 Franken, soviel kostet eine Geiss z.B. in Kolumbien, kann die Schweizer Bevölkerung symbolisch eine Geiss spenden. Das Geld geht in Kleinprojekte und ist in der Form eines Darlehens Startkapital für ein Leben ohne Hunger.



